Bluthochdruck
Der neue Ratgeber von Thomas Mengden und Ines Mikisek erklärt Ursachen von Bluthochdruck und zeigt, wie Ernährung, Bewegung und Stressabbau den Blutdruck wirksam senken können.
Der neue Ratgeber von Thomas Mengden und Ines Mikisek erklärt Ursachen von Bluthochdruck und zeigt, wie Ernährung, Bewegung und Stressabbau den Blutdruck wirksam senken können.
In der Schlaganfall-Behandlung spielt eine neuromotorisch angelegte und an Alltagsaufgaben orientierte Aktivierungstherapie eine Schlüsselrolle, die im Idealfall direkt nach der Diagnose beginnt und nach der stationären Rehabilitation fortgesetzt wird.
Die Gendermedizin ist eine noch recht junge Fachdisziplin der Humanmedizin. Sie befasst sich mit den biologischen, psychosozialen und kulturellen Unterschieden der Geschlechter und deren Einflussnahme auf Gesundheit, Erkrankungen, Krankheitserleben, Therapien und Prävention.
Postinfektiöse Erschöpfungssyndrome und Folgeerkrankungen sind der Medizin schon lange bekannt und entsprechend beschrieben wie etwa nach einer Epstein-Barr-Virus-Infektion oder nach der Grippe-Pandemie vor über 100 Jahren. Die langfristigen Gesundheitsschäden nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV2 werden als Long-COVID und Post-COVID beschrieben.
Postinfektiöse Erschöpfungssyndrome und Folgeerkrankungen sind der Medizin schon lange bekannt und entsprechend beschrieben wie etwa nach einer Epstein-Barr-Virus-Infektion oder nach der Grippe-Pandemie vor über 100 Jahren. Die langfristigen Gesundheitsschäden nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV2 werden als Long-COVID und Post-COVID beschrieben.
Harvard Medical School Guide Gesunde Ernährung: Einfach und praktisch: erstklassige Wissenschaft für Ihre tägliche Ernährung. Der Bestseller. Walter C. Willett / Patrik J. Skerrett: Havard Medical School Guide Gesunde Ernährung – Einfach und praktisch: erstklassige Wissenschaft für Ihre tägliche Ernährung, 320 Seiten, 14 Abbildungen, kartonierter Einband, 24 x 17 cm, TRIAS Verlag Stuttgart 2022, Preis: … … weiterlesen »
Die Medizin bezeichnet das Fatigue-Syndrom als eine krankhaft ausgeprägte Dauermüdigkeit und -erschöpfung, das bei oder nach verschiedenen Erkrankungen auftritt und häufig vorkommt. Aktuell ist durch mediale Berichterstattungen Fatigue als Langzeitfolge einer Covid-19-Erkrankung in das gesellschaftliche Bewusstsein gerückt und erfährt als Krankheit Anerkennung. Von Betroffenen wird Fatigue als eine allumfassende körperliche, geistige und seelische Erschöpfung mit einer massiven und schwer zu ertragenden Einschränkung ihrer Lebensführung und -qualität erlebt.
Dieses didaktisch meisterhaft gelungene Werk kann als Lehr- und Praxisbuch genutzt werden. Selbst erfahrene Bewegungspädagog*innen und therapeut*innen mit profunden Kenntnissen der Anatomie und der funktionellen Bewegungslehre werden aus einem erweiterten Blickwinkel die Strukturen und Funktionen des Körpers neu betrachten und daraus wertvolle Anregungen für Erklärungsmodelle für ihre Körper- und Bewegungsarbeit gewinnen können. Am Ende des Buchs finden sich ein deutsch-lateinisches Muskel-Glosar, ein Verzeichnis der Lage- und Richtungsbezeichnungen sowie ein Stichwort- und ein Literaturverzeichnis. Zudem veranschaulichen zahlreiche Fotos und Illustrationen die detaillierten Erklärungen des Autors. Damit ist es auch als Übungsbuch für interessierte Laien sehr gut geeignet.
Rehabilitationsphase Patient*innen nach Herzerkrankungen oder bei Zuständen nach kardiovaskulären Interventionen als Anschlussheilbehandlung in Wohnortnähe nutzen können und sollten. Der Herzsport gehört zum Rehabilitationssport und zum Funktionstraining. Beide sind ergänzende Leistungen zur Rehabilitation, …
Mit der Ernährung ist es wie mit der Bewegung, beide brauchen wir, um physisch und psychisch gesund leben und aktiv altern zu können. Doch von Ernährung haben wir zu viel des Guten, an Bewegung mangelt es uns. Der Überfluss auf der einen und der Mangel auf der anderen Seite führen mit der Zeit zu Übergewicht, Bluthochdruck, Darmträgheit und vorzeitigem Gelenkverschleiß und gelten sowohl einzeln wie auch zusammen als gesicherte Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-, Stoffwechsel-, Gelenk- und Knochenerkrankungen.